- Beginn mit den Spielplan in SA (24 Beispiele stehen zur Verfügung)
=> danach Farbspielplan => Spielplan mit unsichere Stiche
Wenn der Lehrer merkt, dass seine Teilnehmer so langsam das Grundprinzip des Spielplanes verstanden haben und er merkt, sie lernen sehr selbstständig, dann kann man mit Reizvorbereitungen in einem kleinen Teil der Unterrichtszeit beginnen:
- Wir beginnen die Figurenpunkte und Längenpunkte zu erklären, also die Grundlage des späteren Reizsystem.
- eine einfache Blattbewertung gehört dazu.
- 1 SA Eröffnung beginnen, danach 1er Farberöffnung
Diese Option der Parallelität 2er Unterrichtsthemen hat man.
Ich würde empfehlen die Themen Spielplan und Reizung nicht zu vermischen. Damit meine ich: 1 Stunde nur Spielplan und 1 Stunde nur Reizung, damit man sich nur auf ein Thema konzentriert.
Der Lehrer kann den Studenten auch sagen, was sie sich schon für die nächste Stunde anschauen können. Entweder die nächsten Beispiele oder die neue Theorie anzuschauen. Mit dieser Form des Vorarbeiten erhöht sich das Verständnis, wenn es der Lehrer im Unterricht erklärt.
Die Studenten sind ans Lernen gewöhnt. In der Vorlesung wird auch nur einmal etwas erzählt und es wird gnadenlos durch den Stoff gegangen.
Wieviele Unterrichtseinheiten wir benötigen, hängt natürlich von den Studenten, ihren Fähigkeiten und Wünschen ab. Die weiteren Inhalten sind:
- Spielplan (SA + Farbe),
- Spielplan mit unsichere Stiche
- Gegenspiel (1. Ausspiel/3. Mann)
- Reizung (SA + Farbe) -> EÖ 1er Stufe
- Gegenreizung
Als letzte Inhalte: - Vollständige Reizung der EÖ (Eröffnung 2er Stufe)